Bürgermeister Wolfgang Sodl, Amtsleiterin Elke Lang, Architekt Mathias Peischl, Roland Halwachs von der Firma Schwartz Bau, OSG-Vorstand Dietmar Rehling, Bauleiter Jörg Ringhofer und natürlich der OSG-Chef Alfred Kollar waren trotz überirdischer Hitze mit dabei.
Schon jetzt sind 2 der 4 Häuser fix vergeben, 1 ist reserviert – ein klares Zeichen, wie hoch die Nachfrage ist. Kein Wunder: Die modernen Reihenhäuser bieten rund 138 m² Wohnfläche, Carport, Kellerersatzraum, PV-Anlage und effiziente Luft-Wasser-Wärmepumpe – und das mitten im Ort, mit kurzen Wegen und viel Platz fürs Leben.
Und natürlich verfügt jedes Haus über einen eigenen Garten.
Bürgermeister Wolfgang Sodl freute sich über den weiteren Meilenstein: „Ohne den tatkräftigen Einsatz der OSG wäre dieses Projekt nicht möglich gewesen. 8 Reihenhäuser und 18 Wohnungen sind auf dem einstigen Firmengelände bereits entstanden – der nächste Bauabschnitt für weitere Wohnungen steht bereits in den Startlöchern. Wir sehen die gemeinsamen Bauvorhaben als Investition in die Zukunft unserer Gemeinde.“
OSG-Obmann Alfred Kollar brachte es bei seiner Rede auf den Punkt: „Wir bekennen uns dazu, leistbaren Wohnraum zu schaffen – und zwar dort, wo er gebraucht wird. Mit der Nachnutzung des Areals des ehemaligen Betonwerks leisten wir gleichzeitig einen wichtigen Beitrag zur Belebung des Ortskerns und belegen wieder unseren OSG-Green Way.“